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Vorlesen

Dynamische Artenvielfalt für die Metropole

Entwickeln Sie mit uns eine Oase der Artenvielfalt

Knapper Wohnraum zu guten Konditionen ist auch für die Natur ein Problem im Ballungsraum Rhein-Main. In der Eschbachaue im Frankfurter Norden kaufen wir Flächen an und verwandeln sie in eine Oase für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.


  • Umgeben von eng bebautem Raum sind grüne Oasen wie hier am Eschbach wichtige Rückzugsräume für Mensch und Tier gleichermaßen. Sie gilt es zu erhalten und aufzuwerten! - Foto: Marcus Werum

  • Unterschiedliche Welten im Sommer 2024 - nur durch einen Graben voneinander getrennt. Links die bereits feuchte, artenreichere Wiese auf der noch weitere Maßnahmen geplant sind und rechts der noch intensiv genutzte Acker, der ebenfalls Teil der Projektkulisse werden soll. - Foto: Kathrin Kaltwaßer

Direkt spenden!


Einmalige Gelegenheit

In der Eschbachaue bei Nieder-Eschbach haben wir die Möglichkeit, gemeinsam mit dem NABU Frankfurt Nord ein wichtiges Refugium für typische Arten der Flussauen und Feuchtwiesen zu sichern und weiterzuentwickeln. Denn hier gibt es einen Komplex aus Auwald, Quellaustritten und seit langem trockengelegten Feuchtwiesen, in dem mehr natürliche Auendynamik zugelassen werden kann. Durch den Flächenerwerb und Aufwertungsmaßnahmen können wir gleichzeitig wertvolle Lebensräume schaffen und aktiv zum Hochwasserschutz beitragen.



Mehr Natur-Raum

Der Eschbach begeistert in den bereits renaturierten Bereichen mit idyllischen Flachwasserzonen und Kolken, in denen sich Jungfische tummeln. Nach der Entfernung von Uferbefestigungen sind in kurzer Zeit Böschungen, Steilwände und Kiesbänke entstanden, die großartige Bedingungen für Eisvogel, Amphibien und Libellen bieten. Seit kurzem ist hier auch der Biber heimisch. Doch zu Projektbeginn war der Bach eingezwängt zwischen landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen, die kaum Auendynamik zulassen.



Lebendige Oasen schaffen

Die Eschbachaue bietet eine unbezahlbare Möglichkeit, die Belastungen der Großstadt hinter sich zu lassen. Zwischen Wohnblöcken und landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen kann man in eine andere Welt eintauchen.


Gerade in Zeiten, in denen der Flächenfraß erschreckende Ausmaße annimmt, ist es enorm wichtig, den Frankfurter*innen, aber auch der Natur direkt vor unserer Haustür wieder mehr Raum zu geben.

Andreas Glienke - Foto: Tino Westphal

Andreas Glienke - Foto: Tino Westphal

„Man tritt aus der Hitze der Ackerflächen in den kühlen Bereich der Feuchtwiesen und gleichzeitig in ein Konzert aus summenden Wildbienen und dem Gesang der Heuschrecken. Und das möchten wir gerne weiter ausbauen. Wir möchten Entwässerungsgräben verfüllen, Tümpel anlegen und den Bach wieder an die Aue anschließen. So schaffen wir neben dem natürlichen Klima- und Hochwasserschutz ein neues Zuhause am Stadtrand für Arten wie Kammmolch und Grasfrosch“, erklärt Andreas Glienke, Vorsitzender des NABU Frankfurt Nord zu Projektbeginn.


Quell der Vielfalt

Naturnahe Bäche und Flüsse und ihre Auen sorgen mit ihren schwankenden Wasserständen und der dynamischen Gestaltungskraft der Strömung für vielfältige und wandelbare Lebensräume. Daher gehören sie zu den artenreichsten Ökosystemen Mitteleuropas. Leider sind die Ufer, besonders in der Nähe von Großstädten, oft befestigt und stark durch menschlichen Einfluss verändert – mit zunehmend problematischen Folgen für die Artenvielfalt und den Hochwasserschutz.

Es tut sich was am Eschbach

Mit der Unterstützung unserer Spender*innen konnten wir bereits drei Grundstücke in der Eschbachaue erwerben. Einen herzlichen Dank dafür! Nach dem Erhalt der nötigen Genehmigungen begannen dort Ende November 2025 die Baggerarbeiten. Sorgfältig wurden mehrere Mulden und Tümpel ausgehoben und ein Anschluss an den Eschbach modelliert. Das Wasser aus Quellen im Pfingstwald läuft nun langsam über die Fläche in Richtung Eschbach und lässt eine Seenlandschaft entstehen, die neuen Lebensraum für Amphibien und Libellen, wie die Helm-Azurjungfer schafft.



  • Ein breiter Graben zum Anschluss der Tümpel an den Eschbach
  • Modellierung von Mulden mit dem Bagger in der Eschbachaue im Frankfurter Norden im November 2025

  • Die frisch modellierten, bereits mit Wasser gefüllte Mulden und Tümpel in der Eschbachaue im Frankfurter Norden zwei Tage nach Ende der Baggerarbeiten.

    Innerhalb kurzer Zeit füllten sich die Mulden und Tümpel mit Wasser - Foto: NABU Frankfurt Nord

  • Zustand der Fläche nach Beendigung der Baggerarbeiten im November 2025. Die frisch modellierte Mulden und Tümpeln habe sich bereits mit Wasser gefüllt.

    Zustand der Fläche nach Beendigung der Baggerarbeiten im November 2025 - Foto: NABU Frankfurt Nord

Bereits zwei Tage nach der Fertigstellung haben sich die Tümpel bereits mit Wasser aus den Quellaustritten im Pfingstwald gefüllt. Im Frühjahr 2026 erfolgt dann noch eine Einsaat der Fläche mit regionalem Wiesensaatgut.


Mit Ihrer Hilfe entsteht eine Oase der Artenvielfalt, die Mensch und Tier in der Metropolregion viel zu bieten hat und einen wichtigen Gegenpol zum aktuellen Flächenfraß darstellt.


Mit Ihrer Hilfe können wir Flächen ankaufen, einsäen und so für Schmetterlinge wie den Rotklee-Bläuling attraktiv machen. - Foto: Irene Freese / NABU-Naturgucker.de

Natur bewahren:

Helfen Sie uns weitere Flächen in der Eschbachaue anzukaufen und nachhaltig vor Bebauung zu schützen.

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Salome Beiten - Foto: NABU/Kathrin Kaltwaßer
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Lange kontrastreiche Flügel, ein tief gegabelter rostroter Schwanz und die elegante Flugweise sind die Markenzeichen des Rotmilans - Foto: Dieter Bark

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Telefon 06441.67904-0 | Fax -29
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