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Vorlesen

Wenn der Baggerfahrer der Unke lauscht

Erfolgreicher Artenschutz in aktiven Betrieben zur Rohstoffgewinnung

Seit über 10 Jahren arbeitet der NABU Hessen erfolgreich mit mehreren Rohstoffabbau-Unternehmen für den Artenschutz in aktiven Betrieben zusammen. Diese Zusammenarbeit bereichert beide Seiten und ist ein echter Gewinn für die Artenvielfalt.


Rohstoffgewinnung und Artenschutz können mit den richtigen Absprachen problemlos unmittelbar nebeneinander funktionieren. - Foto: Dominik Heinz

Rohstoffgewinnung und Artenschutz können mit den richtigen Absprachen problemlos unmittelbar nebeneinander funktionieren. - Foto: Dominik Heinz

Dynamischer Lebensraum auf Zeit

Verteilung der Kreuzkrötenvorkommen nach Standorten in Hessen gemäß Gutachten des HLNUG von 2019-2021 (Foto der Kreuzkröte: Tania Araujo/Getty Images)

Verteilung der Kreuzkrötenvorkommen nach Standorten in Hessen gemäß Gutachten des HLNUG von 2019-2021 (Foto der Kreuzkröte: Tania Araujo/Getty Images)

Viele der in Steinbrüchen, Kies- oder Sandgruben vorzufindenden Tier- und Pflanzenarten haben ihren natürlichen Lebensraum in den Flussauen unserer Flüsse und Bäche. Die hohe Dynamik des Wassers sorgt dort für ständige Veränderung (Störungen) und schafft immer wieder neue Lebensräume, die nur zeitlich begrenzt existieren, um sich dann wieder zu verändern. Solche dynamischen Flusslandschaften sind aufgrund unseres Eingreifens in der Natur allerdings kaum noch zu finden. In aktiven Steinbrüchen entstehen diese besonderen, zeitlich begrenzt existierenden Lebensräume im Rahmen der Rohstoffgewinnung häufig automatisch, was sie zu einem wichtigen Rettungsanker für bedrohte Arten in unserer Landschaft macht.

Manche der dokumentierten Arten (wie etwa die Kreuzkröte oder die Geburtshelferkröte) kommen in Hessen sogar fast ausschließlich nur noch in aktiven Gewinnungsstätten vor. Wird die Rohstoffgewinnung eingestellt, so müssen diese elementaren “Störungen” über Pflegemaßnahmen simuliert werden, um die bedrohten Arten auf der Fläche halten zu können. Hier kommt dann häufig der Naturschutz unter anderem durch die NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe ins Spiel, um die Flächen für die selten gewordene Arten nicht zu verlieren. 



  • Viele Gewinnungsstätten bieten dem Uhu sichere Brutplätze an Felswänden - Foto: Christoph Bosch

  • Der Großer Blaupfeil bevorzugt Gewässer mit Sand- oder Kiesufern, die auch geschützte und sonnige Stellen aufweisen. - Foto: Monika Povel

  • Markantes Zeichen der Gelbbauchunke ist ihr gelb-schwarz gefleckter Bauch

    Die Gelbbauchunke ist besonders stark auf temopäre Gewässer angewiesen. - Foto: Dominik Heinz

  • Bienenfresser profitieren von den offenen Sandsteilwänden als Brutplatz. - Foto: Frank Derer

  • Als Meister der Tarnung ist die Blauflügelige Ödlandschrecke oft nur schwer zu entdecken. - Foto: Frank Derer

  • Auch der Wanderfalke nutzt gerne die felsigen Steilwände in den Gewinnungsstätten. - Foto: NABU/Antje Schultner

  • Geburtshelferkröten sind häufige Bewohner der Gewinnungsstätten und nutzen die vielen Gewässer zur Fortpflanzung. - Foto: Christian Fischer

Naturschutz und Rohstoffgewinnung als Partner für die Vielfalt

Die große Dynamik der Gewinnungsstätten schafft eine große Vielfalt an Biotopen. Gerade die Verfügbarkeit von nährstoffarmen Rohböden und offenen Bereichen ist für viele Tier- und Pflanzenarten von Bedeutung. - Foto: Dominik Heinz

Die große Dynamik der Gewinnungsstätten schafft eine große Vielfalt an Biotopen. Gerade die Verfügbarkeit von nährstoffarmen Rohböden und offenen Bereichen ist für viele Tier- und Pflanzenarten von Bedeutung. - Foto: Dominik Heinz

Der NABU Hessen arbeitet seit 2012 mit mehreren Partnern aus der Rohstoffgewinnungs-Branche zusammen. Ziel dieser Kooperationen ist es, die in den Gewinnungsstätten vorkommenden seltenen Arten zu erhalten und weiter zu fördern, sowie den Artenschutz in den regulären Betriebsablauf zu integrieren. Dabei sind insbesondere die Gewinnungsflächen der Gesteinsindustrie hinsichtlich ihrer Dimensionen gut als Ersatzlebensraum vieler Pionierarten geeignet, da sie in der Regel groß genug sind, um stets zeitgleich sowohl aktive, als auch ruhende Bereiche aufzuweisen. Je nachdem wie lange diese Bereiche bereits ruhen, sind sie mit unterschiedlichen Pflanzenarten besiedelt (Sukzession) und bieten so ganz unterschiedliche Bedingungen für ihre Bewohner. 


Da die Betriebsflächen zudem in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind, sind sie - so paradox es auf den ersten Blick scheinen mag - abgesehen von der Abbautätigkeit oft deutlich weniger menschlichen Störungen wie Verkehr, Naherholungsdruck oder Stoffeintrag durch Dünger und Pestizide ausgesetzt, als die sie umgebende Landschaft. Denn in den Gewinnungsstätten sind oft nur wenige Maschinen unterwegs, so dass die Natur die meiste Zeit ungestört bleibt. Ideale Bedingungen also, um bedrohten Arten einen sicheren Hafen zu bieten. 


Diese Kooperation ist ein großartiges Beispiel, wie durch einen konstruktiven Dialog, statt der so häufig im Vordergrund stehenden Konfrontation bei der Rohstoffgewinnung gemeinsam und langfristig große Verbesserungen für den Artenschutz erreicht werden können. Dass sich die Unternehmensgruppen freiwillig zum Artenschutz bekennen und diesen im laufenden Betrieb integrieren, ist vorbildlich und unglaublich wertvoll.

Maik Sommerhage, Landesvorsitzender des NABU Hessen

Aktuell gibt es beim NABU Hessen Kooperationen mit der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie AG, Heidelberg Materials in Zusammenarbeit mit der TH Bingen und Röhrig Granit.  


Rohstoffgewinnung und Nachhaltigkeit

Rohstoffgewinnung und Naturschutz bilden ein scheinbar komplexes Thema, das viele vermeintliche Gegensätze beinhaltet. Gerade wenn es um Neuerschließungen geht, klaffen die Vorstellungen oft weit auseinander. In diesen Fällen muss unbestritten Rücksicht auf wertvolle Lebensräume und seltene Arten genommen werden und die Eingriffe sind so gering wie möglich zu halten.  

Auf ökologisch weniger bedeutsamen Flächen kann es manchmal erst durch die aktive Rohstoffgewinnung zum Entstehen von für bedrohte Arten dringend benötigtem Lebensraum kommen. Die Verluste der Flächen durch die Nutzung müssen also auch immer objektiv gegen die möglichen Gewinne für den Arten- und Klimaschutz aufgewogen werden. Zwar stellt die Gewinnung von Kies, Sand und Naturstein immer einen enormen Eingriff in die Natur dar und verändert diese. Diese sichtbaren Eingriffe in die Landschaft sind aber nicht die einzigen Auswirkungen der Rohstoffgewinnung. Denn findet der Abbau nicht regional statt, dann ist dies meistens weder ökologisch noch ökonomisch nachhaltig, da die in großen Mengen benötigten und sehr schweren Rohstoffe dann über unnötig lange Transportwege hohe Emissionen und Kosten verursachen würden, neben anderen negativen Effekten wie Versorgungsunsicherheit und sozialen Auswirkungen fehlender lokaler Wertschöpfung. Der Nutzung lokaler Rohstoffvorkommen kommt mit Blick auf mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz also eine immer größer werdende gesellschaftliche Bedeutung zu.  

Zusammenarbeit verändert Blickwinkel

Im laufenden Betrieb werden immer wieder Artenschutzmaßnahmen wie die Anlage von Amphibiengewässern eingeplant. - Foto: Kristin Geisler

Im laufenden Betrieb werden immer wieder Artenschutzmaßnahmen wie die Anlage von Amphibiengewässern eingeplant. - Foto: Kristin Geisler

Das Bewusstsein für die eigene Verantwortung und der Wille zur Einbeziehung des Naturschutzes sind in den Partnerbetrieben oftmals bereits Bestandteil der Unternehmensleitlinien und werden intern aktiv gefördert. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die benötigte Fachkenntnis für den Artenschutz oft zusätzlich über eine externe Beratung eingeholt werden muss.

Daher werden die Mitarbeiter*innen der Gewinnungsbetriebe im Zuge der Kooperation für die Ansprüche und Gefährdungen der verschiedenen Arten sensibilisiert und können so ein Auge dafür entwickeln, welche Artenvielfalt sich auf ihrem Betriebsgelände finden lässt und wo evtl. sensible Bereiche entstehen, die im Betriebsablauf geschützt und gefördert werden müssen. Neben den Mitarbeiter*innen des NABU-Landesverbandes stehen die ehrenamtlichen NABU-Steinbruchbetreuer*innen den Mitarbeiter*innen der Partnerbetriebe vor Ort als direkte Ansprechpartner zur Verfügung.   


Es ist schön zu sehen, wie durch die Kooperation das Verantwortungsgefühl für den Artenschutz in den Betrieben wächst und sich Wirtschaft und Naturschutz nicht gegenseitig im Weg stehen, sondern ein gemeinsames Ziel verfolgen. Durch die enge Zusammenarbeit wachsen Verständnis, Vertrauen und Wertschätzung auf beiden Seiten - ein tolles Beispiel für eine nachhaltige Entwicklung!

Kai Guckes, Projektleiter Artenschutz in Abbaugebieten


  • Bei den regelmäßig stattfindenden Treffen wird die Artenkenntnis der Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden der Betriebe geschult. - Foto: Kristin Geisler

  • Die Zusammenarbeit findet auf mehreren Ebenen statt, auch durch gemeinsame Forderungen an die Politik. - Foto: Hartmut Mai

  • Regelmäßige Erfassungen der auf den Flächen vorkommenden Arten sind ein wichtiger Bestandteil der fachlichen Begleitung. - Foto: Hartmut Mai

  • Mit vor Fressfeinden geschützten Aluwannen werden künstliche Laichgewässer für Gelbbauchunken bereitgestellt. - Foto: Kai Guckes

Die öffentliche Wahrnehmung ist durch sehr wenige pressewirksame Fälle von größerem Flächenanspruch und Konflikten bei der Rohstoffgewinnung häufig negativ besetzt. Dies wird der Thematik jedoch überhaupt nicht gerecht. Vor, während und nach der Rohstoffgewinnung gibt es auf unseren Gewinnungsflächen viel Raum für Natur und Artenvielfalt. Uns ist es ein Anliegen, mit diesem Geschenk der Natur bewusst umzugehen, die Bedingungen zu bewahren und dort, wo es sinnvoll ist, gezielt zu verbessern.

Christoph Hagemeier, Sprecher des Vorstands der Mitteldeutsche Hartstein-Industrie AG

Artenvielfalt, die sich sehen lassen kann

Zwergtaucher werden außerhalb der Gewinnungsstätten zunehmend durch Freizeitnutzung bei ihrem Brutgeschäft gestört. - Foto: Ronny Hartwich/NABU|naturgucker.de

Zwergtaucher werden außerhalb der Gewinnungsstätten zunehmend durch Freizeitnutzung bei ihrem Brutgeschäft gestört. - Foto: Ronny Hartwich/NABU|naturgucker.de

Bei den Begehungen im Laufe des Projektes wurden bereits mehr als 1.800 Artbeobachtungen dokumentiert. Insgesamt handelt es sich dabei um 320 verschiedene Tier- und Pflanzenarten. In den überwiegenden Fällen handelt es sich dabei um Vögel, Amphibien und Insekten, welche die ökologischen Besonderheiten der heimischen Rohstoffgewinnungsbetriebe als Rückzugsgebiet und Lebensraum nutzen. In den Steinbrüchen wurden Maßnahmen zum aktiven Artenschutz wie das Aufhängen von Nistkästen und das Herrichten alter Stollen- und Bunkeranlagen als Fledermausquartier, aber auch die gezielte Neuanlage von über 100 Kleinstgewässern umgesetzt. Durch diese Maßnahmen konnten die Lebensraumbedingungen für bedrohte Arten wie z.B. Fledermäuse,  Wechselkröten, Gelbbauchunken, Flussregenpfeifer, Zwergtaucher, Uferschwalbe und Uhu, aber auch Insektenarten wie den Dünen Sandlaufkäfer, zahlreiche Schmetterlinge, Heuschrecken wie der Blaufügeligen Ödlandschrecke und Libellen wie die Blaugrüne Mosaikjungfer optimiert und gesichert werden.  


ARTENVIELFALT IN HESSISCHEN GEWINNUNGSSTÄTTEN

Ihr gelb-schwarz gefleckter Bauch macht die Gelbbauchunke unverwechselbar
Kleine Pfützen, große Wirkung

Sie ist oben braun und unten gelb, hüpft in alten Steinbrüchen herum und liebt matschige Pfützen – die Gelbbauchunke. Mit einem sechsjährigen Artenschutz-Projekt will der NABU den Rückgang der selten gewordenen und gefährdeten Amphibie in Hessen stoppen. Mehr →

Ehemalige Sandgrube "Am Galgenberg" - Foto: Dominik Heinz
Nach dem Bagger kommt die Vielfalt

Aufgegebene Abbauflächen haben ein enormes Potential Arten, die in unserer intensiv genutzten Landschaft keinen Raum mehr finden, eine optimale Heimat zu bieten. Der Galgenberg ist so ein artenreicher Rohdiamant in der Entwicklung. Mehr →

KOOPERATIONEN ANDERER NABU-LANDESVERBÄNDE

Sandgrube - Foto: Helge May
Natur auf Zeit schützen

Um naturschutzrechtliche Auflagen zu umgehen, versuchen manche Betriebe zu verhindern, dass sich geschützte Arten in Abbaustätten ansiedeln. Eine Initiative von Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Dachverband der deutschen Baustoff-, Steine-und-Erden-Industrie (bbs) und NABU soll nun Wege für eine Natur auf Zeit aufzeigen. Mehr →

Steinbruch Augustdorf im Kreis Lippe - Foto: Ewald Thies
Rohstoffgewinnung und Naturschutz

Sowohl die Rohstoffgewinnung als auch der Naturschutz haben in Rheinland-Pfalz große Bedeutung und lange Tradition. Zunehmend hat sich auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass die beiden nicht zwangsläufig gegensätzliche Vorhaben darstellen. Mehr →

Sandgrube - Foto: Helge May
Rohstoffabbau

Wer kennt nicht den trostlosen Anblick von Steinbrüchen? Andererseits entdeckt man auch immer wieder alte Steinbrüche, die ein Paradies für Tiere und Pflanzen sind. Rohstoffabbau und Naturschutz - ein komplexes Thema, das viele Gegensätze beinhaltet. Mehr →

Auszeichnung Amphibienfreundlicher Betrieb, Juli 2025 - Foto: Birgit Königs
Amphibienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet

Artenschutz und die Gewinnung von Kies, Sand und Steinen, dass das gut zusammen passen kann, zeigt seit 2017 eine Initiative Biologischer Stationen, des NABU NRW und des Baustoffverbandes vero. Mehr →

AnsprechpartnerIn

Kristin Geisler - Foto: Kathrin Kaltwaßer
Kristin Geisler
Referentin für Artenschutz E-Mail schreiben 0157-77910971

NABU-Stiftung Naturerbe

Ein Schäfer mit seiner Schafherde auf einer Wiese, im Hintergrund Wald.

NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe

Die NABU-Stiftung sichert wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen, schützt die biologische Vielfalt und fördert die Umweltbildung.

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Projekt "Lebendige Auen"

Ederauen - Foto: Manfred Delpho

Lebendige Auen

Natürliche Auenlandschaften sind für die Artenvielfalt, als CO₂-Speicher und für den Klima- und Hochwasserschutz von zentraler Bedeutung.

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NABU-Akademie Hessen

Naturführung für Naturfreunde - Foto: Berthold Langenhorst

Fortbildungen für NABU-Aktive

Die NABU-Akademie Hessen bietet Kurse, Workshops und Tagungen rund um den Schutz der biologischen Vielfalt an.

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Termine

14.06. 09:00 Uhr

Vögel der Wetterau
61197 Florstadt

14.06. 14:00 Uhr

Insekten im Apothekergarten
65191 Wiesbaden

14.06. 16:00 Uhr

Kräuterspaziergang
61169 Friedberg

16.06. 19:00 Uhr

Schwalbenspaziergang
63225 Langen

17.06. 19:00 Uhr

NABU-Stammtisch
63073 Offenbach

18.06. 19:00 Uhr

NABU-Treff
60487 Frankfurt am Main

20.06. 22:00 Uhr

Kleiner Sommernachtsspaziergang
64546 Mörfelden-Walldorf

21.06. 11:00 Uhr

Sommerfest
63110 Rodgau

23.06. 19:00 Uhr

Mückenvortrag
63069 Offenbach

24.06. 15:30 Uhr

Ausflug Fasanerie Klein-Auheim
63589 Linsengericht

26.06. 20:30 Uhr

Fledermaus- und Glühwürmchenwanderung
64546 Mörfelden-Walldorf

26.06. 21:00 Uhr

Fledermausnacht im Fledermaushaus
35753 Greifenstein-Allendorf

04.07. 09:30 Uhr

Biotoppflege Eidechsenhaufen
64546 Mörfelden-Walldorf

05.07. 14:00 Uhr

Ameisen im Apothekergarten
65191 Wiesbaden

10.07. 19:00 Uhr

Luchs-Vortrag
36041 Fulda

11.07. 09:00 Uhr

Sensenkurs
61194 Niddatal

14.07. 18:00 Uhr

NABU-Stammtisch
63110 Rodgau

17.07. 20:30 Uhr

4.Fledermausnacht im HGON-Fledermaushaus
35753 Greifenstein-Allendorf

26.07. 11:00 Uhr

Stadtnatur-Spaziergang
61169 Friedberg

14.08. 09:00 Uhr

Kurs Obstbaum-Sommerschnitt
61231 Bad Nauheim

21.08. 19:00 Uhr

Fledermausabend
63477 Maintal

21.08. 19:30 Uhr

Fledermausnacht im Fledermaushaus
35753 Greifenstein-Allendorf

29.08. 19:30 Uhr

Fledermausbeobachtung
63110 Rodgau

04.09. 19:00 Uhr

Vortrag Feuersalamander
36041 Fulda

04.09. 20:00 Uhr

Fledermaus-Exkursion
34121 Kassel

06.09. 10:00 Uhr

Gehölz-Exkursion
61231 Bad Nauheim

08.09. 18:00 Uhr

NABU-Stammtisch
63110 Rodgau

12.09. 09:30 Uhr

Apfelernte
64546 Mörfelden-Walldorf

13.09. 10:00 Uhr

Streuobstwiesen-Wanderung
63477 Maintal

13.09. 20:00 Uhr

Nachtfalter entdecken
65197 Wiesbaden

20.09. 11:00 Uhr

Rund um den Apfel
64546 Mörfelden-Walldorf

25.09. 20:00 Uhr

Vortrag Fließgewässer im Klimawandel
63477 Maintal

26.09. 09:00 Uhr

Kurs Obstsortenvielfalt, Obstverwertung
61231 Bad Nauheim

27.09. 10:00 Uhr

Streuobstfest
61231 Bad Nauheim

03.10. 12:00 Uhr

Apfelkelterfest
63110 Rodgau

04.10. 11:00 Uhr

Stadtnatur-Spaziergang
61169 Friedberg

11.10. 14:00 Uhr

Waldexkursion zu Windwurfflächen
65197 Wiesbaden

13.10. 19:30 Uhr

Vortrag Biosphärenreservat Rhön
63110 Rodgau

17.10. 09:30 Uhr

Biotoppflege Nasses Tal
64546 Mörfelden-Walldorf

24.10. 11:00 Uhr

Herbstwald-Spaziergang
63477 Maintal

31.10. 09:00 Uhr

Herbstspaziergang
64546 Mörfelden-Walldorf

07.11. 09:00 Uhr

Seminar Planung und Anlage von Streuobstwiesen
61231 Bad Nauheim

07.11. 09:30 Uhr

Biotoppflege Schlehengehölz
64546 Mörfelden-Walldorf

10.11. 19:00 Uhr

Treffen Schwalbenzähler
63225 Langen

10.11. 19:30 Uhr

Vortrag Biosphärenreservat Oberlausitz
63110 Rodgau

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