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Wann kommt der Kuckuck?

Melden Sie uns den Ruf des Frühlingsbotens!

Der NABU Hessen ruft dazu auf, den ersten Frühlingsruf des Kuckucks zu melden. Wir möchten mehr darüber erfahren, wie sich der in Afrika überwinternde Zugvogel auf längere Sicht an den Klimawandel anpasst. Mit Ihren Kuckuckruf-Meldungen helfen sie uns dabei.


Zum Rufen sucht sich der Kuckuck einen erhöhten Platz. - Foto: Tom Dove

Zum Rufen sucht sich der Kuckuck einen erhöhten Platz. - Foto: Tom Dove

Nach und nach kehrt in Hessen der Frühling ein. Bald wird auch wieder einer der bekanntesten Frühlingsboten mit seinem unverwechselbaren Ruf zu hören sein: der Kuckuck. Um mehr darüber zu erfahren, wie sich der Langstreckenzieher, der im südlichen Afrika überwintert, dem Klimawandel anpasst, ruft der NABU Hessen dazu auf, uns zu melden, wann und wo Sie den Kuckuck in Hessen gehört haben.


Melden Sie den ersten Kuckuckruf

Vögel brüten immer früher

Kuckuckfütterung  - Foto: Shutterstock/Francesco de Marco

Kuckuckfütterung - Foto: Shutterstock/Francesco de Marco

Viele typische Frühlingsboten wie Kranich, Weißstorch, Mauersergler und Schwalben treffen wegen der Klimaerwärmung immer zeitiger bei uns ein. Beim Kuckuck zeigen sich dagegen noch keine deutlichen Anpassungen. Sein unverwechselbarer Ruf ist nach wie vor meist erst im Laufe des Aprils wieder zu hören. Seine Wirtsvögel kommen jedoch inzwischen mehrere Tage früher als gewöhnlich in Hessen an. Wenn schließlich auch der Kuckuck hier eintrifft, hat für viele von ihnen die Brutzeit schon begonnen. Für die Kuckucks-Weibchen wird es deshalb immer schwieriger, ihre Eier den zukünftigen „Zieheltern“ unterzuschieben. Sie sind auf Wirte angewiesen, die am Anfang ihrer Brut stehen, damit der junge Kuckuck möglichst als Erster schlüpft und die Eier oder Jungvögel seiner Zieheltern über den Nestrand schieben kann.


Der Kuckuck im Klimawandel

Kuckuck auf Brautschau. - Foto: Shutterstock/KOO

Kuckuck auf Brautschau. - Foto: Shutterstock/KOO

Mit der jährlichen Kuckuck-Aktion möchten wir herausfinden, wie der Kuckuck langfristig auf die wechselnden Lebensbedingungen durch den Klimawandel reagiert. Um seine Eier in die Nester von Zaunkönig, Gartengrasmücke, Bachstelze oder Hausrotschwanz legen zu können, muss der markante Rufer auch künftig rechtzeitig zu Beginn der Brutzeit seiner Wirte zur Stelle sein. Mit Ihren Kuckuckruf-Meldungen helfen Sie uns dabei, mögliche Veränderungen in seinem Zugverhalten festzustellen. Je mehr Meldungen wir erhalten, desto genauer können wir die aktuelle Situation einschätzen.

Bei der letztjährigen Kuckuck-Aktion haben über 600 Naturfreund*innen teilgenommen. Der erste Kuckuck rief bereits am 6. März bei Crumstadt im Kreis Groß-Gerau. Weitere folgten am 8. März bei Langen und Bad Arolsen. Im März 2025 wurden insgesamt 50 rufende Vögel gemeldet, im April 350 und im Mai rund 500. Die meisten Kuckucke kamen wie üblich von Mitte April bis Anfang Mai nach Hessen zurück. Die Auswertung der Kuckucksrufe der letzten Jahre hat gezeigt, dass es dem Kuckuck grundsätzlich möglich ist, sich an den Klimawandel anzupassen. In allen hessischen Regionen waren schon in den ersten Apriltagen die typischen Balzrufe zu hören gewesen. Kuckucke, die früher nach Hessen zurückkehren, haben auf jeden Fall einen Vorteil. Erfreulich ist, dass der Kuckuck nach wie vor in ganz Hessen verbreitet ist.


Melden Sie den ersten Kuckuckruf

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