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Waldpädagogin klärt über den Wolf auf

Sachliche Informationen helfen beim Abbau von Ängsten

Die Rückkehr des Wolfs sorgt immer mal wieder für aufgehitzte Gemüter. Seine Rückkehr weckt manchmal Ängste, die zu unüberlegtem Handeln führen können. Darüber sprachen wir mit der erfahrenen Erzieherin und NABU-Waldpädagogin Andrea Pfäfflin.


Wolfjunges - Foto: NABU/Marcus Bosch

Wolfjunges - Foto: NABU/Marcus Bosch

Die Rückkehr des Wolfs nach Hessen sorgt immer mal wieder für aufgehitzte Gemüter. Sein Wieder-Heimischwerden weckt manchmal Ängste, die zu unüberlegtem Handeln führen können. Darüber sprachen wir mit der erfahrenen Erzieherin und NABU-Waldpädagogin Andrea Pfäfflin.


NABU Hessen: Im Sommer wurden die Waldtage von zwei Kindergärten in einem osthessischen Wolfsterritorium aus Angst der Behörden vor Wölfen vorerst eingestellt. Ist das sinnvoll?

Andrea Pfäfflin: Zunächst halte ich es für sinnvoll, über die Gründe der Angst zu sprechen. Angst wird kleiner, wenn ihr sachliche Informationen den Nährboden entziehen. Das so wichtige Naturerlebnis Wald sollte für die Kindergruppen weiterhin möglich sein. Nach allem, was man bisher weiß, geht der Wolf den Menschen aus dem Weg, erst recht einer doch geräuschvollen Kinderschar.

NABU Hessen: Was sollten Kindergruppen und ihre Leitungen tun, falls sie einmal einem Wolf begegnen?

Andrea Pfäfflin: Für diesen bisher noch nicht aufgetretenen Fall gilt: Die Leitungen sollten die Kinder in ihrer Nähe sammeln, und durch lautes Klatschen und Rufen auf sich aufmerksam machen und dann ruhig den Waldbereich verlassen. Dem hessischen Wolfszentrum sollte in jedem Fall eine Meldung über die aktuelle Sichtung übersandt werden.

NABU Hessen: Hast Du als erfahrene Waldpädagogin schon Anfragen zum Thema Wolf bekommen?

Andrea Pfäfflin: Die Waldkindergärten von Usingen bis Hadamar sind diesen sinnvollen Weg der Sachinformation gegangen, nachdem im Taunus mehrfach über die dauerhafte Anwesenheit eines Wolfs berichtet wurde. Als langjährige Leiterin eines Waldkindergartens in Wehrheim und Mitglied der NABU-Landesarbeitsgruppe Wolf war ich als Referentin eingeladen. Mit vielen wichtigen Information über die Lebensweise und die Rolle des Wolfs im Ökosystem gingen die Erzieher und Erzieherinnen an diesem Waldnachmittag nach Hause. Sie fühlten sich gut gerüstet, um sachorientierte Gespräche mit ihren Trägern und den Eltern der Kinder zu führen und auf mögliche Vorbehalte einzugehen. Die jeweiligen Waldkindergärten sind natürlich nach wie vor geöffnet.


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