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  • (Ohne Titel)
  • Das 1x1 des Insektenzählens
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Das 1x1 des Insektenzählens

Tipps und Tricks zum Insektensommer

Die Welt der Insekten ist vielfältig und nicht immer leicht zu durchschauen. Damit die kleinen Krabbler Sie nicht in den Wahnsinn stürzen und wir mit den Daten später weiter arbeiten können, hier ein paar Tipps zur erfolgreichen Teilnahme beim Insektensommer.


Ja wo krabbeln sie denn? Bei Insekten muss man manchmal ganz genau hinsehen, mit wem man es eigentlich zu tun hat. - Foto: NABU/Marja Rottleb

Ja wo krabbeln sie denn? Bei Insekten muss man manchmal ganz genau hinsehen, mit wem man es eigentlich zu tun hat. - Foto: NABU/Marja Rottleb

1. Was gilt es zu beachten?

Manchmal gar nicht so einfach zu sagen, wer da sitzt. Ein Foto kann helfen, nachher in Ruhe nach zu bestimmen. Hier handelt es sich übrigens um eine Hainschwebefliege - Foto: NABU/Helge May

Manchmal gar nicht so einfach zu sagen, wer da sitzt. Ein Foto kann helfen, nachher in Ruhe nach zu bestimmen. Hier handelt es sich übrigens um eine Hainschwebefliege - Foto: NABU/Helge May

Der optimale Tag, um viele Insekten zu sehen, ist ein sonniger, warmer, trockener und windstiller Tag. Notieren sie alle Insekten, die sie an Ihrem Beobachtungsplatz entdecken können – schauen Sie ruhig einmal in die Blumentöpfe, an Bäumen oder unter Steinen nach. Insekten leben und lieben ihren Mikrokosmos, auch wenn Fluginsekten weite Strecken zurücklegen können.

Zählen Sie bei mobilen Arten wie Schmetterlingen oder Hummeln von jeder Art die größte gleichzeitig anwesende Zahl von Tieren, die Sie beobachtet haben und nicht die Summe der Einzelbeobachtungen, so vermeiden Sie Doppelzählungen. Wenn am Anfang der Beobachtungszeit ein Tagpfauenauge vorbeifliegt und eine halbe Stunde später noch einmal eines, könnte es beide Mal das gleiche Tier sein. Gemeldet wird in diesem Fall also nur ein Tagpfauenauge.

Die Beobachtungen werden als sogenannte Punktmeldungen erfasst. Es sollen also nicht die Insekten eines größeren Gebietes zusammengefasst werden, sondern nur die von Ihrem Beobachtungsort. Wer Lust und Zeit hat, kann natürlich an mehreren Orten beobachten, muss dann aber jedes Mal eine separate Meldung abgeben.

Ganz wichtig: Das Hier und jetzt zählt! Beim Insektensommer wird an einer Stelle gezählt, innerhalb eines festen Zeitraums (2024 vom 31. Mai bis 9. Juni und vom 2. bis 11. August). Von anderen Zählaktionen wie etwa der Stunde Gartenvögel ist bekannt, dass es einige wenige Teilnehmer übertreiben. Sie addieren alles, was sie über mehrere Tage hinweg gesehen haben, oder sie unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang und notieren fleißig, was ihnen unterwegs begegnete. Doch „viel hilft viel“ gilt hier nicht. Im Gegenteil: Das Ergebnis würde grob verfälscht.


2. Wie zählt man Insekten am besten?

Manchmal hilft der Blick in die Becherlupe, um ein Insekt besser bestimmen zu können - Foto: NABU/Eric Neuling

Manchmal hilft der Blick in die Becherlupe, um ein Insekt besser bestimmen zu können - Foto: NABU/Eric Neuling

Vorsichtig nähern
Schnelle oder gar hektische Bewegungen sind tabu, denn diese verscheuchen die meisten Insekten, sie fliegen weg oder verstecken sich in der Vegetation. Vor allem Schmetterlinge, Fliegen und Bienen reagieren nervös, aber auch Käfer und Heuschrecken erschrecken leicht.

Ein Blick durchs Fernglas mit Naheinstellung oder ein Foto aus zwei bis drei Metern Distanz helfen sowohl bei der Artbestimmung als auch beim Zählen. Ist das gelungen, kann man sich vorsichtig weiter annähern. Tipp: Wanzen und Zikaden verschwinden bei Nahdistanz-Störungen oft auf die Rückseite eines Blattes oder Zweiges. Mit einer zielgerichteten langsamen Fingerbewegung – von den Tieren als Bedrohung empfunden – lassen sie sich mit etwas Übung wieder auf die Vorderseite drängen und dann in Ruhe betrachten.

Mit Fernglas und Lupe
Um Insekten zu bestimmen, ja sie erst einmal zu sehen, muss man meist nah ran. Eine Lupe oder einen Fotoapparat mit Naheinstellung sollte man bei der Insektenpirsch daher möglichst dabeihaben. Bei größeren, beweglichen Arten wie Schmetterlingen ist auch ein Fernglas nützlich.
Es geht beim Insektensommer um die Zählung in einem überschaubaren Gebiet, eine sogenannte Punktzählung. Für Vögel wäre das wenig Raum, Insekten lassen sich dort viele entdecken.

Beobachten ja, stören nein
Die gute Absicht der Insektenzählung hat da ihre Grenzen, wo sie die Tiere stört oder den Lebensraum beeinträchtigt. Von Insekten ist nicht bekannt, dass sie seelische Schäden davontragen, wenn man ihnen nahe rückt. Zu körperlichen Schäden kann es bei den zarten Wesen aber leicht kommen, leicht sind von den sechs Beinen nur noch fünf oder vier übrig.
Ungeübte Insektenfreunde sollten daher sehr vorsichtig zu Werk gehen, auch wenn sich ein vorübergehend gefangener Grashüpfer mit der Becherlupe wunderbar von allen Seiten begutachten lässt.


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