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Der "Rodaulehrpfad" macht den Bach erlebbar

Die Bedeutung der Rodau für die Natur früher und heute

Der historische Verlauf der Rodau, Begradigungen, Verrohrungen, ihr heutiges Aussehen sowie ihre Bedeutung für Flora und Fauna in Geschichte und Gegenwart werden auf vielen Infotafeln entlang der Strecke anschaulich präsentiert.


  • Der Quelltopf der Rodau nach der Wiederherstellung- Foto: Rüdiger Werner

  • Wo heute in Ober-Roden die Rodau verläuft, befand sich vor 150 Jahren noch der sogenannte Gäulsgraben. Das meiste Rodauwasser wurde in den Mühlgraben zur Betrieb einer Mühle umgeleitet - Foto: Andreas Sievernich

  • Natürlicher Bereich der Rodau - Foto: Rüdiger Werner

  • Spielplatz an der Rodauquelle - Foto: Andreas Sievernich

  • Ein auf Drängen des NABU angelegter Überlaufteich hat sich zum Feuchtbiotop entwickelt- Foto: Rüdiger Werner

  • Informationen über das Bachneunauge - Foto: Andreas Sievernich

  • Bachneunauge - Foto: Thomas Behrends

  • Der Quelltopf am Spielplatz Rodauquelle nach der Wiederherstellung - Foto: Rüdiger Werner

Der Lehrpfad macht das kleine Flüsschen Rodau im Stadtbild von Urberach und Ober-Roden sichtbar und erlebbar. Er wurde unter Federführung des NABU als Kooperationsprojekt der Stadt Rödermark, des NABU Rödermark und des Heimat- und Geschichtsverein im Jahr 2020 errichtet. Der Startpunkt ist an der ersten permanent wasserführenden Quelle am Spielplatz Rodauquelle in Urberach, der Endpunkt  wird nach knapp sechs Kilometern nahe der Kläranlage Ober-Roden erreicht.

Auf insgesamt 29 Infotafeln wird über Natur und Geschichte entlang der Rodau berichtet. Zwölf der Tafeln beleuchten die Veränderungen entlang des Gewässers und zeigen den Bach im Wandel der Jahrhunderte, darunter die vier ehemaligen Mühlen und historische Bachverläufe. Zwölf Tafeln beschreiben die Natur an und in der Rodau sowie um die Rodau herum, von den Erfolgen des Naturschutzes über Fische und Kleintiere bis hin zu Vögeln und Pflanzen. Sowohl der Fluss selbst als auch die angrenzenden Feuchtwiesen sind Jagdrevier von Graureiher und Silberreiher, der Eisvogel ist ein gern gesehener Wintergast an der Rodau. Bachschmerle, Gründling, Döbel und das seltene Bachneunauge kommen im Oberlauf der Rodau vor. Das große Vorkommen des Bachneunauges in diesem Flussabschnitt ist eine Besonderheit. Es ist kein Fisch, sondern ein Wirbeltier aus der Klasse der Rundmäuler. Neunaugen sind lebende Fossilien, die sich seit 500 Millionen Jahren kaum verändert haben. Sie haben ein Saugmaul und einen aalartigen, langgestreckten Körper, der mit einem flossenartigen Rücken- und Schwanzsaum besetzt ist.


Besucher-Highlights

  • Großformatige Infotafeln
  • Spielplatz an der Rodauquelle Urberach

Weitere Informationen

Adresse: Startpunkt Kinderspielplatz Rodauquelle in der Verlängerung des Sperberwegs, 63322 Rödermark-Urberach, Koordinaten N 49.974292 E 8.782223; Routenplanung (google maps)

Anreise: PKW: kein ausgewiesener Parkplatz, Parken ist in den angrenzenden Straßen möglich; ÖPNV : Mit der RB 61 bis zum Bahnhof Rödermark Urberach, von dort etwa 1,5 km Fußweg; mit dem Bus OF 95 bis zur Haltestelle Rödermark Urberach Bergweg, Fußweg von dort etwa 650 m

Homepage des NABU Rödermark

Flyer des Rodaulehrpfads zum Download. Der Flyer zum Rodaulehrpfad kann in den Rathäusern oder beim NABU Rödermark auch kostenfrei in Papierform abgeholt werden

 


ansprechpartner

Andreas Sievernich - Foto: Martin Runkel
Andreas Sievernich
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