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Vorlesen

Grünaue bei Eltville

Wertvolles Auwald-Refugium am Rhein

Das Auwald-Refugium des NABU-Schutzgebietes „Grünaue bei Eltville“ bietet mitten im intensiv genutzten Rheingau eine Oase für Natur, Mensch und bedrohte Auwaldarten.


  • NABU-Schutzgebiet „Grünaue bei Eltville“ - Foto: Hartmut Mai

  • Am stark bebauten Rheinufer bietet die Grünaue ein wichtiges Rückzugsgebiet für die Natur - Foto: Mafred Delpho

Auenbereiche sind von Natur aus rar im engen und dicht besiedelten Rheingau – umso wichtiger ist es, Auwald und offene Flussufer zu erhalten und dem Strom wenigstens einen kleinen Spielraum für Hochwasser einzuräumen. Intakte Auen, die der Überflutungsdynamik unterworfen sind, gelten als artenreichste Lebensräume Europas.



  • Die stark bedrohte Turteltaube lebt oft versteckt in Bäumen - Foto: Bärbel Franzke

Grüne Oase für Mensch und Natur

Das rund 21 ha große NABU-Refugium „Grünaue bei Eltville/Rhein“ wurde mit Unterstützung der Deutschen Bahn realisiert. Die Rheinufer- und Auenflächen auf einer ehemaligen Rheinstrominsel bestehen aus Auwald mit Weiden und alten Eichen auf ehemaligen Weinanbauflächen.


Auch der Fischadler findet sich im Feuchtgebiet-Verbund gerne ein - Foto: NABU/Marco Frank

Auch der Fischadler findet sich im Feuchtgebiet-Verbund gerne ein - Foto: NABU/Marco Frank

Der „Grünaue Eltville“ gegenüber erstreckt sich im Rhein das Europareservat „Rheinauen Bingen-Erbach“ mit dem FFH-Gebiet „Mariannenaue“. Gebildet wird es von fünf Rheininseln und dem angrenzenden Uferbereich mit naturnahen Auwäldern und seichten Stillwasserflächen.

Das Gebiet dient vielen Wasservögeln als Nahrungs-, Rast- oder Überwinterungsgebiet. Vor allem aber bieten die Flächen ein wichtiges Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen, die sonst im intensiv genutzten Rheingau verdrängt werden würden und stellt damit ein Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung dar.


Die Entwicklung zum Auwald findet bisher für Besucher auf dem Radweg Leinpfad entlang des Rheinufers eher im Verborgenen statt. Hinter hohen Hecken versteckt sich eine Oase für die Natur, die mit unserem kleinen „hinter den Kulissen“-Video ihren großen Reichtum erahnen lässt.



Kleiner Schubs in die richtige Richtung

Das NABU-Projektgebiet soll sich nun als „Natur-Erwartungsland“ für Arten wie Schwarzmilan, Ulmen-Zipfelfalter und Nachtigall entwickeln können. Botanisch ist das Entwicklungsziel ein naturraumtypischer und standortgemäßer Hartholzauenwald. Einige wenige Initialpflanzungen wurden vorgenommen, darunter die gefährdete Schwarzpappel, die früher typisch für unsere Flußauen war und heute auf der Roten Liste steht. Auch ein Amphibien-Laichgewässer ist angelegt worden. Und dann entwickelt sich die kleine Auenwildnis selbst.



  • Ulmen-Zipfelfalter - Foto: naturgucker.de/Rita Wilhelmi

Die Grünaue erleben

Einweihung der Infotafeln mit Bürgermeister Patrick Kunkel, Geschäftsführerin der NABU-StiftungDina Schmidt und Schutzgebietsbetreuer Clemens Lüers - Foto: Hannah Oechler

Einweihung der Infotafeln mit Bürgermeister Patrick Kunkel, Geschäftsführerin der NABU-StiftungDina Schmidt und Schutzgebietsbetreuer Clemens Lüers - Foto: Hannah Oechler

Die „Grünaue“ soll auch in Zukunft für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Infotafeln informieren über die Besonderheit der Rheinauen und ihre Bedeutung für den Natur- und Artenschutz.

Besucher werden eingeladen, auf den attraktiv gestalteten Ruhebänken zu verweilen und über die Jahre die Entwicklung der Grünaue zu einem typischen Auwald zu begleiten. Besonders gut lässt sich ein Besuch an der Grünaue in eine Radtour entlang des Rhein integrieren.


Entdecken Sie die Grünaue mit dem Fahrrad:

- Leinpfad
- Radtouren in Eltville am Rhein
 

Infos zum angrenzenden Schutzgebiet "Mariannenaue"

- Bewirtschaftungsplan für das benachbarte FFH Gebiet „Mariannenaue“
Schwarzmilan - Foto: Frank-Philip Gröhl

Lebensraum für Schwarzmilan und Co.

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Telefon 06441.67904-0 | Fax -29
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