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Vorlesen

Ein Moor für morgen

Ihr Geschenk an die Natur

Tief im Odenwald liegt ein verborgenes Naturjuwel: das Moor Öhlklingen. Mit rund zehn Hektar Fläche und einer bis zu einem Meter mächtigen Torfschicht ist es einer der letzten großen zusammenhängenden Niedermoorstandorte Südhessens. Dank Ihrer Hilfe können wir ihn ankaufen.


  • Blick auf die Wendenwiese, eine Feuchtwiese im Niedermoor Öhlklingen, im Jahr 2021.

    Blick in die Wendenwiese im Jahr 2021 - Foto: NABU/Nico Flügel

  • Blick hangabwärts Richtung Norden in die Öhlklingenwiese.

    Blick hangabwärts Richtung Norden in die Öhlklingenwiese. Durch den Reichtum an Wasser und die Topographie können im Niedermoor verschiedenste Pflanzengesellschaften auf engstem Raum nebeneinander existieren. - Foto: NABU/Anne Michaeli

  • Übersichtskarte des Niedermoors Öhlklingen aus dem Liegenschaftskataster

    Gelb umrandet sieht man auf dieser Übersichtskarte, wie sich das Niedermoor Öhlklingen zwischen Forstabschnitten hangabwärts schlängelt.

  • Blick auf die Wendenwiese, eine Feuchtwiese im Niedermoor Öhlklingen, im Jahr 2025.

    Blick in die Wendenwiese im Jahr 2025. Innerhalb weniger Jahre haben sich nicht nur die Gehölze auf dem Moorstandort verbreitet, auch der Waldrand wächst stetig in die Fläche hinein. - Foto: NABU/Anne Michaeli

  • Teilbereich der Wendenwiese im Jahr 2025

    Teilbereich der Wendenwiese im Jahr 2025. Die ursprünglich offene Waldwiese ist mittlerweile von Gebüschen und größeren Gehölzgruppen überwachsen. Dies trägt zur Verdrängung seltener Feuchtwiesenarten sowie zur Entwässerung des Untergrunds bei. - Foto: NABU/Anne Michaeli

Direkt für den Erhalt von Mooren spenden!


Das Niedermoor Öhlklingen – ein ganz besonderer Lebensraum

Aufgrund seiner besonderen Lage und des Wasserreichtums leben hier auf engem Raum außergewöhnlich viele Tier- und Pflanzenarten. Im Frühjahr blühen Fieberklee, Schmalblättriges Wollgras und Breitblättriges Knabenkraut während über den Feuchtwiesen seltene Schmetterlinge gaukeln und der Schwarzstorch auf Nahrungssuche geht.

Hier kommen überregional bedeutsame Bestände von Fieberklee und Sumpf-Blutauge vor. Letzteres fehlt zum Beispiel in den Naturschutzgebieten der Umgebung völlig.



  • Purpurrot blühendes Breitblättriges Knabenkraut.

Gemeinsam können wir dieses einzigartige Naturparadies sichern

Anne Michaeli von der NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe kennt den Standort sehr genau. Seit fünf Jahren arbeitet die NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe daran, dieses wertvolle Niedermoorgebiet zu sichern.

Lange war unklar, ob das gelingen würde. Denn die Fläche besteht aus vielen kleinen Grundstücken mit unterschiedlichen Eigentümer*innen. Doch nun zahlen sich die Ausdauer, viele Gespräche und Infoveranstaltungen aus: Alle Eigentümer*innen sind zum Verkauf bereit – auch dank der großartigen Unterstützung der Gemeinde Wald-Michelbach, die das Naturschutzvorhaben mit Flächentauschangeboten ermöglicht hat. Nun haben wir die einmalige Chance, das gesamte Niedermoor zu erwerben und unter dauerhaften Naturschutz zu stellen.

Die Gemeinde Wald-Michelbach übernimmt 3,4 Hektar, für den Ankauf der verbleibenden 6,6 Hektar brauchten wir Hilfe.

Und die haben wir bekommen: Dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender und der Unteren Naturschutzbehörde des Kreis Bergstraße mit Ersatzmitteln können wir den kompletten Ankauf finanzieren. Die Eigentümer*innen sind bereits angeschrieben und in Kürze beginnen die Vertragsschließungen. Und nicht nur das: Auch die Mittel für den Zaunbau, das Monitoring durch einen Botaniker und die Betreuung durch unsere Flächenmanagerin Anne Michaeli sind gesichert. Herzlichen Dank dafür!



  • Das Bild zeigt einen seltenen Schmetterling, den Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling.
  • Das Bild zeigt ein dunkelrot blühendes Sumpf-Blutauge.

Unser Ziel: Dem Moor wieder Raum geben

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Moor verändert: Vor allem im unteren Bereich sind Büsche und Bäume wie Hasel und Erle gewachsen. Diese verdrängen die empfindliche Moorvegetation, Licht und Feuchtigkeit gehen verloren.

Sobald alles vertraglich geregelt ist werden wir das Moor revitalisieren: Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, werden diese Gehölze behutsam entfernt. Anschließend wird die Fläche extensiv beweidet – robuste Galloway- und Zeburinder sorgen dafür, dass das Moor offen und lebendig bleibt.
So kehren bedrohte Arten und ursprüngliche Lebensbedingungen Schritt für Schritt zurück.

Diese Beweidung wird von uns naturschutzfachlich begleitet, um sicherzustellen, dass Beweidungsdauer und Tierzahl optimal auf die Bedürfnisse des Moors abgestimmt sind.



  • Das Bild zeigt eine Niedermoorfläche bei Wald-Michelbach in Südhessen, die stark mit blühendem Mädesüß bewachsen ist.
  • Bestimmung der Mächtigkeit eines Torfhorizonts mit einem Metermaß
  • Zwei Galloway-Rinder weiden auf den Feuchtwiesen eines Niedermoores.
  • SPENDENKONTO

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NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe
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Salome Beiten - Foto: NABU/Kathrin Kaltwaßer
Salome Beiten
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KONTAKT zur Stiftung

Sechs Frauen und ein Mann, alle in NABU-Kleidung, schauen in die Kamera. Im Hintergrund sind Bäume und Büsche zu sehen.

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Lange kontrastreiche Flügel, ein tief gegabelter rostroter Schwanz und die elegante Flugweise sind die Markenzeichen des Rotmilans - Foto: Dieter Bark

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NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe
Friedenstraße 26
35578 Wetzlar

Telefon 06441.67904-0 | Fax -29
stiftung@nabu-hessen.de

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