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    <title></title>
    <link>http://hessen.nabu.de</link>
    <description>Der NABU - Naturschutzbund Deutschland - setzt sich für die Rettung unserer Natur ein. Die über 360.000 Mitglieder betreiben in einer der 1.500 Gruppen Naturschutz vor Ort oder engagieren sich als Förderer.</description>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>


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        <title>Im Zeichen des Dünsbergs</title>
        <link>http://hessen.nabu.de/naturschutz/wald/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Bereits 1996 war Biebertal die erste hessische Gemeinde, die für 10 Jahre diese Auszeichnung erhielt. Bundesweit gibt es 15 Naturwaldgemeinden. Bürgermeister Thomas Bender begrüßte die große Akzeptanz der Biebertaler Bürger für die naturnahe Bewirtschaftung des Gemeindewaldes. Statt dem Einsatz schwerer Maschinen solle auch in Zukunft Waldbewirtschaftung mit Augenmaß praktiziert werden. Durch die Förderung der Naturverjüngung konnte die Gemeinde Kosten für Neuanpflanzungen in der Größenordnung von einigen Zehntausend Euro einsparen. Statt Großmaschinen sind in Biebertal Menschen im Einsatz: 4 Waldarbeiter beschäftigt die Gemeinde, es sind dies deutlich mehr als in vergleichbaren anderen Gemeinden. Derzeit erwirtschaftet die Gemeinde rund 250.000 Euro  pro Jahr im Gemeindewald.


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        <dc:title>NABU-Bewirtschaftungsprinzipien haben sich bewährt</dc:title>
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	<item>
        <title>Die NABU-Naturwaldkriterien</title>
        <link>http://baden-wuerttemberg.nabu.de/imperia/md/content/badenwuerttemberg/themen/naturwaldgemeinde/1.pdf</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>
		<content:encoded>1. Verzicht auf Kahlschlag. Als Kahlschlag gilt bereits eine Flächengröße, deren größter Durchmesser die Baumhöhe des umgebenden Baumbestandes überschreitet. 

2. Naturverjüngung hat Vorrang. Sie wird vor Wildverbiß geschützt.

3. Verzicht auf Chemieeinsatz. Die Naturwaldgemeinde unterläßt jeglichen Einsatz von Pestiziden (Unkrautvernichtungsmittel, Insekten- oder Mäusegifte).

4. Einsatz von sanften Betriebstechniken. Waldarbeiterstellen werden erhalten, Rückepferde eingesetzt. 

5. Aktiver Waldnaturschutz. Die Gemeinde betreibt aktiven Naturschutz im Wald. Sie sichert einen angemessenen Totholzanteil und nehmen einen Anteil vollkommen aus der Nutzung, um eine beispielhafte Rückführung in einen Natur-/Urwald zu ermöglichen.

6. Sicherung tragbarer Wilddichten. Zusammen mit der Jägerschaft wird für einen Wildbestand gesorgt, der eine Naturverjüngung des Waldes uneingeschränkt zuläßt. Voraussetzung hierfür ist u.a. ein ausnahmsloses Fütterungsverbot.


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        <title>Luchs in Mittelhessen</title>
        <link>http://hessen.nabu.de/naturschutz/wald/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der Luchs wurde in Hessen im 19. Jahrhundert ausgerottet. Die Art zeichnet sich durch außerordentlich große Jagdgebiete aus: Das Männchen braucht bis zu 300 Quadratkilometer, das Weibchen etwa 100 Quadratkilometer. Der Luchs ist bis zu 1,10 m lang, 50-75 cm groß und etwa 25 kg (max. 36 kg) schwer. 

Er hat ein breites Beutespektrum von Mäusen über Hasen und Füchse bis zu größeren Tieren wie Rehen und gelegentlich auch Rothirsch oder Wildschweine. Er benötigt pro Jahr etwa 60 Rehe oder vergleichbar große Tiere als Nahrung. Bei einer Zahl von 66.000 geschossenen Rehen im letzten Jahr kann von einem &quot;Schaden&quot; des heimlichen Räubers nicht gesprochen werden. Schafhalter sollten entschädigt werden, so der NABU, damit ihnen kein wirtschaftlicher Schaden entsteht.


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        <dc:title>Rund um den Vogelpark Herborn streift ein Luchs durch die Wälder </dc:title>
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Der Schrei eines Luchses
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        <title>NABU kritisiert geplanten Gifteinsatz im Wald</title>
        <link>http://hessen.nabu.de/naturschutz/wald/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU hat die Pläne des Landesbetriebs Hessen-Forst zum Gifteinsatz gegen den Borkenkäfer kritisiert. Das Kontakt- und Fraßgift &quot;Karate&quot; sei keineswegs ungefährlich, sondern zeichnet sich durch große Breitenwirkung aus und kann bienengefährlich sein. &quot;Der Borkenkäfer ist die Folge einer verfehlten Forstwirtschaft&quot;, so Prof. Rüdiger Wagner, Landesvorsitzender des NABU. Die PEFC-Zertifizierung erweise sich als &quot;Feigenblatt&quot;.

Laubwälder, wie sie in Hessen eigentlich heimisch wären, bleiben vom Borkenkäfer verschont. Daher ist ein naturnaher Wald gegenüber der massenhaften Vermehrung von Insekten viel unempfindlicher, als Fichtenreinbestände. 

Der Naturschutzbund fordert die Landesregierung daher auf, in Zukunft stärker als bisher auf den Aufbau naturnaher Wälder zu setzen. Kritik übt Wagner auch an der &quot;Pseudo-Zertifizierung&quot; des Holzes im Staatswald: Es zeige sich nun, dass das sogenannte PEFC-Zertifikat, dass der Hessen-Forst vertritt, geringwertig sei, denn es lässt den Gifteinsatz zu. Hingegen gelte bei der von den Naturschutzverbänden geförderten FSC-Zertifizierung ein grundsätzlicher Verzicht auf Düngemittel oder chemische Biozide.

Gifteinsatz im Wald sei immer ein Eingriff in die Nahrungskette und schädigt das Ökosystem im Wald. Dem kurzfristigen Erfolg stehen langfristige Nachteile gegenüber. Es sei ein kurzfristiges Kurieren von Symptomen, statt wirklicher Ursachenbekämpfung. Neben der Förderung naturnaher Bestände gehört dazu nach Auffassung des NABU nach wie vor ein wachsamer Blick auf die Luftreinhaltung. Denn wo die Käfer geschwächte Nadelholzbestände vorfinden, haben sie ein leichtes Spiel.

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        <dc:title>Borkenkäfer als Folge einer verfehlten Forstwirtschaft </dc:title>
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        <title>Die Buchenwälder </title>
        <link>http://www.wald-wild.de</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:40:39 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Die Buchenwälder stellen das flächenhaft bedeutendste Primärwald-Ökosystem in 
Deutschland dar. Vor den großflächigen Waldrodungen ab dem 9. Jahrhundert waren große Flächen des jetzigen Deutschland mit Buchenwäldern bedeckt. Im nordostdeutschen Tiefland waren das besonders die Grund- und 
Endmoränenstandorte. Die Buche war eine der letzten Baumarten, die sich nach der Weichseleiszeit aus ihren Rückzugsgebieten in der kaspischen Region hier wieder eingewandert ist. Das ist ihren Standortansprüchen begründet, denn sie ist relativ anspruchsvoll. Sie bevorzugt nährstoffreichere Böden und mehr das atlantische als das kontinentale Klima. Im globalen Maßstab hat sie im Gegensatz zu der Kiefer ein relativ kleines Weltverbreitungsgebiet. Es reicht von Frankreich über Deutschland bis Südschweden und Ostpreußen sowie auf den Balkan und im Süden bis Sizilien. Deutschland ist das Kernland der Buche und besitzt deshalb eine hohe internationale Verantwortung zum Schutz und Erhalt der Buchenwälder. 

Doch gerade den Buchenbeständen ging es über viele Jahrhunderte hart an den 
Kragen. Sie wurden zur Gewinnung von Bau- und Brennholz sowie durch die Waldweide stark geplündert. Da die natürliche Verjüngung sich nicht immer &quot;wie aus einem Guss&quot; einstellt, wurden große Flächen ehemaliger Buchenwälder mit den schnellwachsenden und ertragsreichen Baumarten Fichte und Kiefer ersetzt. Noch zu DDR-Zeiten wurde bei ausbleibender Naturverjüngung schnell zur Fichte oder anderen Baumarten gegriffen. Heute sind die Rotbuchenwälder und -forste in Deutschland auf 8% ihres Areals zurückgedrängt und auch die noch vorhandenen Bestände werden oft naturfern bewirtschaftet.


		&lt;a href="http://www.wald-wild.de"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Zur Pflege, Erhaltung und Bewirtschaftung </dc:title>
	</item>

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