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Schlammpeitzger und Bitterling

Äsche & Kormoran – Koexistenz ist möglich

Ein Kommentar zur Wahl der Äsche zum „Fisch des Jahres“ 2011

Ein Kommentar zur Wahl der Äsche zum „Fisch des Jahres“ 2011

Es wäre ein Leichtes gewesen, auf den „Fisch des Jahres“ 2011 Wetten abzuschließen. Hatten doch NABU und LBV ein Jahr zuvor den Kormoran zum „Vogel des Jahres“ gekürt, was unter den Fischerei- und Anglerverbänden eine Welle der Empörung auslöste. Der Kormoran rotte die Bestände der Äsche aus, hieß es immer wieder. mehr Mehr

Nie ohne Muschel – Der Bitterling

Schillerndes Äußeres und kompliziertes Sexualleben

Schillerndes Äußeres und kompliziertes Sexualleben

An Schönheit ist der Bitterling kaum zu toppen. "Wenige unserer Flussfische kommen dem Bitterling an Zierlichkeit und Schönheit der Färbung gleich", schreibt Tiervater Alfred Brehm, und meint die Färbung der Bitterling-Männchen, dessen Hochzeitskleid während der Laichzeit in allen Regenbogenfarben schillert. Für Angler von nur geringem Interesse, starb er im Verlauf der letzten Jahrzehnte in vielen Gewässern fast unbemerkt aus. mehr Mehr

Gewitterfurzer im Wiesengraben

Der Schlammpeitzger ist ein Überlebenskünstler

Der Schlammpeitzger ist ein Überlebenskünstler

Er gilt als Exot in der Fischfauna und man könnte ihn sich eher im wechselfeuchten australischen Busch oder in der afrikanischen Savanne vorstellen als in hessischen Fischteichen, Weihern oder Wiesengräben. Mit Angel oder Netz wird man seiner nur höchst selten habhaft, denn er gehört zu den Fischarten, die sich nicht leicht nachweisen lassen - und so ist der seltene Schlammpeitzger selbst erfahrenen Anglern kaum bekannt. mehr Mehr

Bewohner einer fremden Welt

Biologie, Gefährdung und Schutz unserer Süßwasserfische

Biologie, Gefährdung und Schutz unserer Süßwasserfische

Fische sind uns relativ fremd, weil sie unter Wasser in einer ganz anderen Sinneswelt leben als wir. So ist für die meisten Arten der Geruchssinn weitaus wichtiger als der Gesichtssinn. Sie verständigen sich auch mit Hilfe von Gerüchen: Bei Gefahr alarmieren sie ihre Artgenossen mit ins Wasser abgegebenen Schreckstoffen. Mit Hilfe des Geruchsinnes erkennen viele Fische auch ihre Sexualpartner sowie den eigenen Nachwuchs. mehr Mehr

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